PNG in PDF umwandeln

Mach aus Screenshots, Grafiken und Bildern ein sauberes PDF-Dokument.

  • ✓Browser-Tools ohne Upload – Dateien bleiben bei dir
  • ✓Gratis-Plan ohne Kreditkarte
  • ✓Gratis-Konto, ein Klick mit Google
  • ✓Kein Wasserzeichen

So funktioniert PNG in PDF

  1. 1Wähle ein oder mehrere PNG- oder JPG-Bilder aus.
  2. 2Sortiere die Bilder mit den Pfeilen nach oben und unten.
  3. 3Klicke auf „In PDF umwandeln“ und lade das PDF herunter.

Warum pdfdots?

Maximale Privatsphäre

Die meisten Tools verarbeiten deine Dateien lokal im Browser – ideal für Verträge, Zeugnisse und Rechnungen. Office-Umwandlungen laufen auf unserem Server in Deutschland und werden danach sofort gelöscht.

Schnell ohne Warten

Bei den Browser-Tools ist kein Upload und kein Download vom Server nötig – du bekommst dein Ergebnis in Sekunden, auch bei großen Dateien.

Großzügiger Gratis-Plan

Kostenloses Konto ohne Kreditkarte: 3 Aufgaben pro Tag, Dateien bis 10 MB, alle Tools. Brauchst du mehr, bieten die Bezahltarife Bronze, Silver und Gold mehr Aufgaben (Silver und Gold ohne Tageslimit), größere Dateien und mehr Speicher.

Funktioniert überall

Windows, Mac, Linux, iPhone oder Android: Du brauchst nur einen aktuellen Browser – keine Installation, nur ein kostenloses Konto mit Google-Login.

Screenshots und Grafiken als PDF weitergeben

PNG ist das typische Format für Screenshots, Diagramme und Grafiken mit scharfen Kanten. Wenn du etwa eine Anleitung aus mehreren Bildschirmfotos erstellen, eine Fehlermeldung für den Support dokumentieren oder Infografiken bündeln möchtest, ist ein PDF praktischer als viele einzelne Bilddateien. Mit diesem Tool wird jedes Bild zu einer eigenen Seite in einem gemeinsamen PDF.

Du kannst PNG- und JPG-Dateien beliebig mischen. Die Reihenfolge legst du vor der Umwandlung mit den Pfeilen fest; einzelne Bilder entfernst du mit einem Klick. Die Bilder werden verlustfrei übernommen, Text in Screenshots bleibt also genauso scharf wie im Original. Allerdings ist der Text im Bild nicht als echter Text markierbar, denn es handelt sich weiterhin um Bilddaten.

Die Verarbeitung erfolgt vollständig in deinem Browser. Das ist besonders bei Screenshots wichtig, die oft persönliche Daten wie Kontostände, Chatverläufe oder E-Mail-Adressen zeigen: Nichts davon wird an einen Server geschickt. Ist das fertige PDF zu groß, kannst du es mit „PDF verkleinern“ komprimieren. Das Seitenformat richtet sich nach der Größe des jeweiligen Bildes, sodass breite Screenshots nicht abgeschnitten oder verzerrt werden. Gerade bei Fehlerberichten, Belegen aus Online-Banking oder Bestellbestätigungen ist ein einzelnes PDF deutlich übersichtlicher als eine Sammlung von Bilddateien. Es wird kein Wasserzeichen hinzugefügt, und du kannst das Tool im Rahmen deines Plans nutzen – auch direkt auf dem Smartphone.

Unsere Einschätzung

Wir nutzen PNG in PDF vor allem für Screenshots: eine Buchungsbestätigung, ein Fehlerbild für den Support oder mehrere Bildschirmfotos einer Onlinebestellung, die wir als Nachweis ablegen wollen.

Wir sammeln dafür alle Screenshots in einem Ordner, benennen sie fortlaufend und ziehen sie gemeinsam ins Tool. Die Reihenfolge prüfen wir in der Vorschau, bevor wir das PDF erstellen, denn nachträglich umsortieren kostet einen zusätzlichen Schritt.

Aufgefallen ist uns: Sehr lange, scrollende Screenshots werden auf eine einzige Seite gezwängt und sind im PDF dann winzig. Teile solche Bilder lieber vorher auf. Für Fotos statt Screenshots ist „JPG in PDF“ meist sinnvoller, weil die Datei deutlich kleiner bleibt.

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Häufige Fragen

Kann ich PNG und JPG mischen?+

Ja. Beide Formate werden akzeptiert und können in einem PDF kombiniert werden.

Bleibt die Bildqualität erhalten?+

Ja. Die Bilder werden ohne zusätzliche Komprimierung übernommen.

Ist der Text aus Screenshots im PDF durchsuchbar?+

Nein. Die Bilder werden als Bilder eingefügt, eine Texterkennung findet nicht statt.

Wie viele Bilder kann ich umwandeln?+

So viele, wie dein Gerät in einer Aufgabe schafft – eine feste Bildanzahl gibt es nicht.

Werden meine Bilder hochgeladen?+

Nein. Alles bleibt lokal in deinem Browser.