PNG in PDF umwandeln
Mach aus Screenshots, Grafiken und Bildern ein sauberes PDF-Dokument.
- ✓Kein Upload – Dateien bleiben auf deinem Gerät
- ✓Keine Limits bei Größe oder Anzahl
- ✓Keine Anmeldung nötig
- ✓Kein Wasserzeichen
So funktioniert PNG in PDF
- 1Wähle ein oder mehrere PNG- oder JPG-Bilder aus.
- 2Sortiere die Bilder mit den Pfeilen nach oben und unten.
- 3Klicke auf „In PDF umwandeln“ und lade das PDF herunter.
Warum pdfdots?
Maximale Privatsphäre
Alle Dateien werden lokal in deinem Browser verarbeitet. Nichts wird auf einen Server hochgeladen – ideal für Verträge, Zeugnisse und Rechnungen.
Schnell ohne Warten
Da kein Upload und kein Download vom Server nötig ist, bekommst du dein Ergebnis in Sekunden – auch bei großen Dateien.
Keine Limits
Keine Tageslimits, keine Größenbeschränkung, kein Premium-Abo. Verarbeite so viele PDFs, wie du möchtest.
Funktioniert überall
Windows, Mac, Linux, iPhone oder Android: Du brauchst nur einen aktuellen Browser – keine Installation, keine Anmeldung.
Screenshots und Grafiken als PDF weitergeben
PNG ist das typische Format für Screenshots, Diagramme und Grafiken mit scharfen Kanten. Wenn du etwa eine Anleitung aus mehreren Bildschirmfotos erstellen, eine Fehlermeldung für den Support dokumentieren oder Infografiken bündeln möchtest, ist ein PDF praktischer als viele einzelne Bilddateien. Mit diesem Tool wird jedes Bild zu einer eigenen Seite in einem gemeinsamen PDF.
Du kannst PNG- und JPG-Dateien beliebig mischen. Die Reihenfolge legst du vor der Umwandlung mit den Pfeilen fest; einzelne Bilder entfernst du mit einem Klick. Die Bilder werden verlustfrei übernommen, Text in Screenshots bleibt also genauso scharf wie im Original. Allerdings ist der Text im Bild nicht als echter Text markierbar, denn es handelt sich weiterhin um Bilddaten.
Die Verarbeitung erfolgt vollständig in deinem Browser. Das ist besonders bei Screenshots wichtig, die oft persönliche Daten wie Kontostände, Chatverläufe oder E-Mail-Adressen zeigen: Nichts davon wird an einen Server geschickt. Ist das fertige PDF zu groß, kannst du es mit „PDF verkleinern“ komprimieren. Das Seitenformat richtet sich nach der Größe des jeweiligen Bildes, sodass breite Screenshots nicht abgeschnitten oder verzerrt werden. Gerade bei Fehlerberichten, Belegen aus Online-Banking oder Bestellbestätigungen ist ein einzelnes PDF deutlich übersichtlicher als eine Sammlung von Bilddateien. Es wird kein Wasserzeichen hinzugefügt, und du kannst das Tool so oft nutzen, wie du möchtest – auch direkt auf dem Smartphone.
Unsere Einschätzung
Wir nutzen PNG in PDF vor allem für Screenshots: eine Buchungsbestätigung, ein Fehlerbild für den Support oder mehrere Bildschirmfotos einer Onlinebestellung, die wir als Nachweis ablegen wollen.
Wir sammeln dafür alle Screenshots in einem Ordner, benennen sie fortlaufend und ziehen sie gemeinsam ins Tool. Die Reihenfolge prüfen wir in der Vorschau, bevor wir das PDF erstellen, denn nachträglich umsortieren kostet einen zusätzlichen Schritt.
Aufgefallen ist uns: Sehr lange, scrollende Screenshots werden auf eine einzige Seite gezwängt und sind im PDF dann winzig. Teile solche Bilder lieber vorher auf. Für Fotos statt Screenshots ist „JPG in PDF“ meist sinnvoller, weil die Datei deutlich kleiner bleibt.
Ähnliche Tools
Häufige Fragen
Kann ich PNG und JPG mischen?+
Ja. Beide Formate werden akzeptiert und können in einem PDF kombiniert werden.
Bleibt die Bildqualität erhalten?+
Ja. Die Bilder werden ohne zusätzliche Komprimierung übernommen.
Ist der Text aus Screenshots im PDF durchsuchbar?+
Nein. Die Bilder werden als Bilder eingefügt, eine Texterkennung findet nicht statt.
Wie viele Bilder kann ich umwandeln?+
So viele du möchtest – es gibt kein festes Limit.
Werden meine Bilder hochgeladen?+
Nein. Alles bleibt lokal in deinem Browser.