PDF in PNG umwandeln

Wandle jede PDF-Seite in ein gestochen scharfes PNG-Bild um.

  • Kein Upload – Dateien bleiben auf deinem Gerät
  • Keine Limits bei Größe oder Anzahl
  • Keine Anmeldung nötig
  • Kein Wasserzeichen

So funktioniert PDF in PNG

  1. 1Wähle die PDF-Datei aus.
  2. 2Lege die Bildqualität fest: 72, 150 oder 300 DPI.
  3. 3Klicke auf „In PNG umwandeln“. Eine Seite wird als PNG, mehrere als ZIP heruntergeladen.

Warum pdfdots?

Maximale Privatsphäre

Alle Dateien werden lokal in deinem Browser verarbeitet. Nichts wird auf einen Server hochgeladen – ideal für Verträge, Zeugnisse und Rechnungen.

Schnell ohne Warten

Da kein Upload und kein Download vom Server nötig ist, bekommst du dein Ergebnis in Sekunden – auch bei großen Dateien.

Keine Limits

Keine Tageslimits, keine Größenbeschränkung, kein Premium-Abo. Verarbeite so viele PDFs, wie du möchtest.

Funktioniert überall

Windows, Mac, Linux, iPhone oder Android: Du brauchst nur einen aktuellen Browser – keine Installation, keine Anmeldung.

PNG statt JPG: Wann sich das verlustfreie Format lohnt

PNG speichert Bilder verlustfrei. Anders als bei JPG entstehen keine unscharfen Ränder oder Blockartefakte um Buchstaben und Linien. Deshalb ist PNG die bessere Wahl für Seiten mit viel Text, Tabellen, Diagrammen, Logos oder Screenshots – also für alles, was scharfe Kanten hat.

Die Auflösung wählst du über die DPI-Einstellung: 72 DPI für kleine Vorschauen, 150 DPI für die Darstellung am Bildschirm und in Präsentationen, 300 DPI für Druck oder wenn du Ausschnitte später vergrößern willst. Beachte, dass PNG-Dateien größer sind als JPGs, besonders bei fotolastigen Seiten. Für Scans und Fotos ist „PDF in JPG“ deshalb meist sinnvoller.

Jede Seite wird zu einem eigenen Bild. Bei mehrseitigen PDFs bekommst du alle PNGs nummeriert in einer ZIP-Datei. Die Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, deine Datei verlässt dein Gerät nicht, und es gibt keine Begrenzung der Seitenzahl. Typische Einsatzzwecke sind Folien für eine Website, Diagramme für eine Dokumentation, Seiten für ein Wiki oder Grafiken, die du in einem Bildbearbeitungsprogramm weiterverarbeiten möchtest. Da PNG keine Qualitätsverluste beim erneuten Speichern kennt, eignet es sich auch gut als Zwischenformat. Die Bilder behalten das Seitenformat des Originals und tragen kein Wasserzeichen. Auch auf dem Smartphone funktioniert die Umwandlung ohne App direkt im Browser. Bei 300 DPI solltest du bei langen Dokumenten etwas Geduld mitbringen.

Unsere Einschätzung

Wir nehmen PNG statt JPG, wenn eine PDF-Seite in eine Präsentation, eine Dokumentation oder eine Website eingebaut wird und dort gestochen scharf aussehen soll, zum Beispiel ein Diagramm oder ein Grundriss.

Unsere Standardeinstellung ist 150 DPI. Für Folien auf großen Bildschirmen oder zum Zuschneiden einzelner Details gehen wir auf 300 DPI. Mehr Auflösung bedeutet bei PNG aber deutlich größere Dateien, weil das Format verlustfrei speichert.

Die häufigste Enttäuschung: Ein PNG eines eingescannten Dokuments ist riesig und trotzdem nicht schärfer als das Original, weil die Vorlage schon ein Foto war. In diesem Fall ist „PDF in JPG“ die klügere Wahl. Und wer Text weiterverwenden will, braucht kein Bild, sondern „PDF in Word“ oder „OCR PDF“.

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Häufige Fragen

Ist PNG besser als JPG?+

Für Text, Grafiken und Tabellen ja, weil PNG verlustfrei ist. Für Fotos und Scans ist JPG meist kleiner und ausreichend.

Unterstützt das Tool transparente Hintergründe?+

PDF-Seiten haben in der Regel einen weißen Hintergrund, der auch im PNG weiß bleibt.

Wie bekomme ich mehrere Seiten?+

Bei mehreren Seiten werden alle PNG-Bilder automatisch in einer ZIP-Datei heruntergeladen.

Welche Auflösung ist sinnvoll?+

150 DPI für den Bildschirm, 300 DPI für Druck und Details.

Werden meine Dateien hochgeladen?+

Nein. Alles wird lokal in deinem Browser verarbeitet.