PDF in PDF/A umwandeln – fürs Archiv
Wir konvertieren dein Dokument mit Ghostscript nach PDF/A-2b – mit eingebetteten Schriften und geräteunabhängigen Farben.
- ✓Keine Limits bei Größe oder Anzahl
- ✓Keine Anmeldung nötig
- ✓Kein Wasserzeichen
So funktioniert PDF in PDF/A umwandeln
- 1Wähle dein PDF aus (bis 50 MB) oder ziehe es in das Feld.
- 2Klicke auf „In PDF/A umwandeln“ – die Datei wird verschlüsselt an unseren Server in Deutschland übertragen.
- 3Wir konvertieren sie mit Ghostscript nach PDF/A-2b und löschen die Originaldatei sofort.
- 4Lade die PDF/A-Datei herunter und prüfe sie bei Bedarf mit einem Validator.
PDF/A erstellen: das Format für die Langzeitarchivierung
PDF/A ist eine ISO-genormte Variante von PDF, die speziell für die Langzeitarchivierung gedacht ist. Die Idee: Ein Dokument soll auch in Jahrzehnten noch exakt so dargestellt werden wie heute, unabhängig von Software und installierten Schriften. Deshalb werden alle Schriften in die Datei eingebettet, Farben geräteunabhängig beschrieben und Dinge wie externe Verweise oder eingebettete Skripte ausgeschlossen. Behörden, Gerichte, Hochschulen und Steuerberater verlangen das Format häufig.
Unser Tool erzeugt PDF/A-2b, die in der Praxis am weitesten verbreitete Stufe. Das „b“ steht für die visuelle Übereinstimmung: Das Dokument sieht verlässlich gleich aus. Weil die Umwandlung Ghostscript braucht, läuft sie auf unserem Server in Deutschland. Deine Datei wird per HTTPS übertragen, direkt konvertiert und anschließend sofort gelöscht. Die maximale Dateigröße liegt bei 50 MB.
Wichtig zu wissen: Volle PDF/A-Konformität hängt auch von der Ausgangsdatei ab. Komplexe Transparenzen, ungewöhnliche Schriften oder verschlüsselte PDFs können dazu führen, dass ein strenger Prüfer Fehler meldet. Passwortgeschützte Dateien entsperrst du am besten vorher. Wenn die Einreichung von PDF/A abhängt, empfehlen wir, das Ergebnis mit einem offiziellen Validator wie veraPDF zu prüfen.
Unsere Einschätzung
Nach PDF/A fragen uns vor allem Leute, die Unterlagen einreichen müssen: Abschlussarbeiten an der Hochschule, Schriftsätze ans Gericht oder Belege für die revisionssichere Buchhaltung. Dort wird das Format oft ausdrücklich verlangt.
Wir mögen an PDF/A, dass eine Datei in zwanzig Jahren noch genauso aussieht wie heute. Schriften stecken in der Datei, Farben sind eindeutig beschrieben, nichts hängt an externen Quellen. Für das eigene Archiv wandeln wir wichtige Verträge deshalb gleich mit um.
Ganz ehrlich: Ob das Ergebnis jede Prüfung besteht, hängt auch von der Vorlage ab. Bei komplexen Transparenzen oder verschlüsselten Dateien kann es haken. Wenn es darauf ankommt, prüfen wir das Ergebnis zusätzlich mit einem Validator wie veraPDF.
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Häufige Fragen
Wird meine Datei hochgeladen?+
Ja, per HTTPS an unseren Server in Deutschland. Dort wird sie konvertiert und sofort gelöscht.
Welche PDF/A-Version erzeuge ich?+
PDF/A-2b, die gängigste Stufe für die Langzeitarchivierung.
Ist das Ergebnis garantiert PDF/A-konform?+
Meist ja, aber es hängt von der Ausgangsdatei ab. Prüfe wichtige Dateien mit einem Validator wie veraPDF.
Wie groß darf die Datei sein?+
Bis zu 50 MB pro Datei.
Funktioniert das mit passwortgeschützten PDFs?+
Verschlüsselte Dateien sind in PDF/A nicht erlaubt. Entferne den Schutz zuerst mit „PDF entsperren“.
Was ändert sich an meinem Dokument?+
Schriften werden eingebettet und Farben geräteunabhängig gespeichert. Optisch bleibt es gleich.