Mehrere Bilder in ein PDF umwandeln
Mach aus Fotos und Scans ein einziges PDF-Dokument – in der Reihenfolge deiner Wahl.
- ✓Kein Upload – Dateien bleiben auf deinem Gerät
- ✓Keine Limits bei Größe oder Anzahl
- ✓Keine Anmeldung nötig
- ✓Kein Wasserzeichen
Du hast zehn Fotos von Belegen für die Reisekostenabrechnung, mehrere Seiten eines Vertrags mit dem Handy abfotografiert oder möchtest Zeichnungen deiner Kinder als ein Dokument an die Großeltern schicken? Statt jedes Bild einzeln zu verschicken, fasst du sie hier zu einem einzigen PDF zusammen. Jedes Bild wird zu einer eigenen Seite, und der Empfänger kann das Dokument bequem durchblättern oder ausdrucken.
So gehst du vor: Markiere alle gewünschten Bilder auf einmal im Dateiauswahl-Dialog oder ziehe sie gemeinsam in das Feld. JPG- und PNG-Dateien kannst du dabei mischen. In der Liste siehst du alle Bilder in der Reihenfolge, in der sie hinzugefügt wurden. Mit den Pfeilen nach oben und unten sortierst du sie um, mit „Entfernen“ wirfst du ein versehentlich ausgewähltes Foto wieder raus. Ein Klick auf „In PDF umwandeln“ erstellt das Dokument.
Es gibt keine Begrenzung, wie viele Bilder du kombinieren kannst. Beachte aber: Moderne Smartphone-Kameras erzeugen Fotos mit 3 bis 8 MB, sodass ein PDF aus zwanzig Bildern schnell über 100 MB groß wird. Für den Versand per E-Mail oder den Upload in ein Portal solltest du das Ergebnis deshalb anschließend mit „PDF verkleinern“ komprimieren. Da alles in deinem Browser passiert, bleiben private Fotos und Dokumente auf deinem Gerät.
Ein Tipp für bessere Ergebnisse: Fotografiere Dokumente bei Tageslicht von oben und ohne Schatten. Viele Smartphones bieten in der Kamera- oder Notizen-App auch einen Dokumentenscanner, der Ränder automatisch zuschneidet. Die so erzeugten Bilder kannst du hier ebenso zu einem PDF zusammenfassen. Achte außerdem darauf, dass alle Seiten gleich ausgerichtet sind, damit der Empfänger nicht drehen muss.
So funktioniert JPG in PDF
- 1Wähle ein oder mehrere JPG- oder PNG-Bilder aus.
- 2Bringe die Bilder mit den Pfeilen in die gewünschte Reihenfolge.
- 3Klicke auf „In PDF umwandeln“ – jedes Bild wird zu einer Seite im PDF.
Warum pdfdots?
Maximale Privatsphäre
Alle Dateien werden lokal in deinem Browser verarbeitet. Nichts wird auf einen Server hochgeladen – ideal für Verträge, Zeugnisse und Rechnungen.
Schnell ohne Warten
Da kein Upload und kein Download vom Server nötig ist, bekommst du dein Ergebnis in Sekunden – auch bei großen Dateien.
Keine Limits
Keine Tageslimits, keine Größenbeschränkung, kein Premium-Abo. Verarbeite so viele PDFs, wie du möchtest.
Funktioniert überall
Windows, Mac, Linux, iPhone oder Android: Du brauchst nur einen aktuellen Browser – keine Installation, keine Anmeldung.
Aus Fotos ein ordentliches PDF machen
Ob fotografierte Quittungen, abfotografierte Formulare oder Bilder für eine Mappe: Viele Stellen verlangen Unterlagen als PDF statt als einzelne Fotos. Mit diesem Tool wird jedes Bild zu einer eigenen Seite in einem gemeinsamen PDF. Neben JPG werden auch PNG-Dateien akzeptiert, du kannst beide Formate also mischen.
Die Reihenfolge der Seiten legst du vor der Umwandlung mit den Pfeiltasten fest. Die Bilder werden dabei nicht neu komprimiert, die Qualität bleibt also so, wie sie aufgenommen wurde. Das bedeutet aber auch: Viele hochauflösende Handyfotos ergeben ein großes PDF. Wenn du es per E-Mail verschicken oder in ein Portal hochladen musst, verkleinere es anschließend mit „PDF verkleinern“.
Für ein sauberes Ergebnis lohnt es sich, Fotos vorher gerade auszurichten und unnötige Ränder abzuschneiden – das kannst du mit der Galerie-App deines Smartphones erledigen. Die Umwandlung selbst passiert vollständig in deinem Browser, deine Bilder werden nicht hochgeladen, und es gibt keine Begrenzung der Anzahl. Das Seitenformat richtet sich nach dem jeweiligen Bild, Hochformat-Fotos ergeben also Hochformat-Seiten und Querformat-Fotos Querformat-Seiten. So wird nichts abgeschnitten oder verzerrt. Das fertige PDF lässt sich in jedem PDF-Viewer öffnen, ausdrucken oder an Behörden, Vermieter und Arbeitgeber weiterleiten. Ein Wasserzeichen wird nicht hinzugefügt. Du kannst das Tool beliebig oft und ohne Anmeldung nutzen.
Unsere Einschätzung
Wir wandeln JPG in PDF um, wenn wir Belege, Quittungen oder ein handschriftliches Formular mit dem Handy fotografiert haben und das Amt oder die Krankenkasse ausdrücklich ein PDF verlangt.
Bewährt hat sich bei uns: Fotos vorher in der Galerie zuschneiden und begradigen, dann alle Bilder gemeinsam hochziehen und per Drag-and-drop sortieren, sodass am Ende ein einziges, mehrseitiges PDF entsteht statt fünf einzelner Dateien.
Der Klassiker unter den Fehlern sind Handyfotos mit zwölf Megapixeln, die das PDF auf viele Megabyte aufblähen. Lass das Ergebnis danach durch „PDF komprimieren“ laufen. Liegen die Bilder im iPhone-Format HEIC vor, nimm direkt „HEIC in PDF“, um den Umweg über eine Konvertierung zu sparen.
Beliebte Anwendungen
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Häufige Fragen
Wie viele Bilder kann ich auf einmal umwandeln?+
Es gibt kein festes Limit; nur der Arbeitsspeicher deines Geräts setzt eine praktische Grenze.
In welcher Reihenfolge landen die Bilder im PDF?+
In der Reihenfolge der Liste, die du mit den Pfeilen vor dem Umwandeln anpassen kannst.
Das PDF ist sehr groß – was tun?+
Komprimiere es anschließend mit „PDF verkleinern“, das reduziert die Größe von Foto-PDFs meist deutlich.
Kann ich mehrere Bilder in ein PDF packen?+
Ja. Wähle beliebig viele Bilder aus – jedes wird zu einer Seite im selben PDF.
Werden auch PNG-Dateien unterstützt?+
Ja. Du kannst JPG- und PNG-Bilder beliebig kombinieren.
Verliert das Bild an Qualität?+
Nein. Die Bilder werden ohne zusätzliche Komprimierung ins PDF übernommen.
Kann ich die Reihenfolge ändern?+
Ja, mit den Pfeilen nach oben und unten vor dem Umwandeln.
Funktioniert das auf dem Smartphone?+
Ja. Du kannst Fotos direkt aus der Galerie oder der Dateien-App auswählen.
Werden meine Fotos hochgeladen?+
Nein. Die Umwandlung läuft lokal in deinem Browser.